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Ohrringe/Ohrstecker

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Ohrstecker – für Damen, die höchste Ansprüche an ihren Ohrschmuck stellen!

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Die Geschichte des Ohrschmuckes

Das Ohrpiercing ist eine der ältesten bekannten Formen von Körperkult – das Tragen von Ohrschmuck ist nicht erst seit einigen Jahrzehnten in den westlichen Kulturen bekannt: Künstlerische und schriftliche Überlieferungen aus der frühen Geschichte und von Kulturen aus der ganzen Welt zeigen bereits diese Form des Körperschmucks. Frühe Beweise, dass Ohrringe von Männern getragen wurden, können in archäologischen Überresten von Persepolis im alten Persien gesehen werden. Die geschnitzten Bilder von Soldaten des persischen Reiches können noch auf einigen der letzten Mauern des Palastes erkannt werden und diese zeigen, dass Soldaten einen Ohrring trugen.

Andere frühe Beweise für das Tragen von Ohrringen können aus der Bibel entnommen werden. In Exodus 32:1-4 steht geschrieben, dass während Moses auf dem Berg Sinai war, die Israeliten Aaron aufforderten für sie einen Gott zu schaffen. Es steht geschrieben, dass er ihnen befahl die Ohrringe (und andere Schmuckstücke) ihrer Söhne und Töchter zu ihm zu bringen, damit er ihre Forderung erfüllen konnte. (ca. 1500 v. Chr.)

Ohrringe waren unter Hofleuten und Herren in den 1590er Jahren während der englischen Renaissance in Mode. Ein Dokument aus 1577 von Pfarrer William Harrison einer veröffentlichten Beschreibung von England, erzählt: „Rüstige Höflinge und Herren mit Mut tragen entweder Ringe aus Gold, Steine ​​oder Perlen in den Ohren. Unter Seemännern war ein Ohrloch ein Symbol dafür, dass der Träger um die Welt gesegelt ist oder den Äquator überschritten hatte. Darüber hinaus wurde allgemein von Matrosen ein goldener Ohrring als Bezahlung für eine ordnungsgemäße Bestattung getragen, für den Fall, dass sie vielleicht auf See ertrinken könnten. Sollten ihre Körper an Land gewaschen werden, dann hoffte man, dass der Ohrring als Bezahlung für ein „gebührendes christliches Begräbnis“ diente.

Unabhängig von diesem Ausdruck geht dieser Brauch bis vor das Christentum zurück, bis zum antiken Griechenland, wo das Gold für den Fährmann Charon war, der einen über den Fluss Styx in den Hades brachte. Die Gewohnheit des Tragens von Ohrringen war eine Tradition für Ainu Männer und Frauen, doch die Regierung der Meiji Japan verbot Ainu Männern im späten 19. Jahrhundert das Tragen von Ohrringen. Ohrringe waren auch unter den nomadischen Turkstämmen üblich.

In den späten 1960er Jahren machte das Ohrlochstechen durch die Gemeinschaften der Hippies und Homosexuellen Vormasch bei den Männern. Zu dieser Zeit lebte dieser Brauch wieder auf, aber da kein großer kommerzieller Markt für sie existierte, wurden die meisten Ohrlöcher zu Hause gemacht. Jugendliche Mädchen veranstalteten Ohrlochstech-Parties, bei denen sie das Verfahren bei sich gegenseitig durchführten. Ein solches Ereignis wird im 1978er Film Grease beschrieben (der im Jahre 1959 spielt), wo Sandy (Olivia Newton-John), die Hauptdarstellerin, von ihren Freunden gepierct wird.

In den späten 1970er Jahren wurden Amateur-Piercings manchmal mit Sicherheitsnadeln durchgeführt und mehrere Piercings wurden in der Punk-Rock-Gemeinschaft beliebt. In den 1980er Jahren kam der Modetrend auch für Männer auf, etabliert durch den Trend von Ohrlöchern bei männlichen Musikern. Dies wurde später von vielen professionellen Athleten übernommen. Britische Männer begannen das Durchstechen beider Ohrenläppchen in den 1980er Jahren; George Michael von Wham! ist ein prominentes Beispiel. Der stark beschmückte Mr. T ist ein frühes Beispiel von Promi-Ohrringträgern in beiden Ohren, wobei sich dieser Trend nicht bis in die 1990er Jahre bei der durchschnittlichen westlichen Bevölkerung durchsetzte.

Mehrere Piercings in einem Ohr oder in beiden Ohren tauchten erstmals in Europa und Amerika in den 1970er Jahren auf. Ursprünglich war der Trend für Frauen ein zweites Paar Ohrringe in den Ohrläppchen zu tragen und für Männer doppelt-gepierct in einem Ohrläppchen zu sein. Asymmetrische Stile mit mehr und mehr Piercings wurden beliebt, was schließlich zum Knorpelpiercing-Trend führte.

Eine Vielzahl von speziellen Ohrpiercings sind mittlerweile sehr beliebt. Dazu gehören die Tragus-Piercings, Antitragus-Piercing, Rook-Piercing, Industrial-Piercing, Helix-Piercing, Orbital-Piercing, Daith-Piercing und Conch-Piercing. Darüber hinaus war das Ohrläppchen-Dehnen bei indigenen Kulturen bereits seit Tausenden von Jahren beliebt, begann jedoch auch in der westlichen Gesellschaft in den 1990er Jahren populär zu werden. Mittlerweile ist „Tunneln“ ein ziemlich alltäglicher Anblick.


Moderne Ohrringe

Ohrstecker

Das Hauptmerkmal der Ohrstecker ist das Aussehen des Schwebens auf dem Ohr oder Ohrläppchen ohne (von vorne) sichtbare Punkt-Verbindung. Die Stecker sind stets auf dem Ende eines Stäbchens, welches das Ohrläppchen gerade so durchdringt. Der Stecker wird durch einen abnehmbaren Gummi oder eine Klammer befestigt. Ab und zu wird der Ohrstecker wie ein Gewinde hergestellt, damit der hintere Teil aufgeschraubt werden kann und den Ohrstecker sicher an seinem Platz hält. Dies ist sehr praktisch, um den Verlust von teuren Ohrringen mit Edelsteinen oder aus Edelmetallen vorzubeugen.

Kreolen

Kreolen sind kreis- oder halbkreisförmig und immer mal wieder mehr oder weniger im aktuellen Modetrend zu finden. Kreolen sind große Ohrringe, die mit einer dünnen Drahtbefestigung geschlossen werden. Die gesamte Vorrichtung wird durch Spannung zwischen dem Draht und dem „Rohr“ gehalten. Andere Kreolen-Designs formen keinen vollständigen Kreis, sondern durchdringen das Ohr mit einem Stecker, unter Verwendung der gleichen Techniken für die Befestigung eines Ohrsteckers. Eine weitere Art ist der kontinuierliche Ohrring. Bei dieser Konstruktion wird der Ohrring aus einem durchgehenden Stück festem Metall gebaut, der durch das Ohr geht und es kann nahezu zu 360° gedreht werden. Eines der Enden ist fest an ein kleines Stück metallisches Rohr oder eine hohle metallische Perle angebracht. Das andere Ende wird in das Rohr oder in die Perle eingesetzt und durch die Spannung am Platz gehalten. Eine besondere Art von Ohrringen ist der Schläfer-Ohrring. Dies ist ein sehr kleines durchgehendes Stück Draht (typischerweise aus Gold), das im wesentlichen das Ohrläppchen eng umschließt. Aufgrund seiner geringen Größe ist er sehr komfortabel und wird manchmal nachts getragen, um ein Ohrloch offen zu halten.

Ohrhänger

Ohrhänger sind so konzipiert, dass sie vom Ende des Ohrläppchens herunterhängen. Es gibt sie in verschiedenen Längen von einem oder zwei Zentimeter bis zu den Schultern und in den unterschiedlichsten Farben und Designs. Sie werden generell mit dünnen Drähten mit dem Ohr verbunden, die durch das Ohrläppchen gehen und sich mit einem kleinen Haken auf der Rückseite verbinden. Eine Variante ist das französische Haken-Design, das lediglich am Ohrläppchen ohne Verschluss hängt, obwohl manchmal kleine Kunststoff-Halter an den Enden der französischen Haken verwendet werden. Ohrhänger variieren je nach aktuellen Modetrends.

Ohrclips

Ohrclips sind eine beliebte Art von Ohrringen, wobei dieser tatsächlich an das Ohrläppchen geklippt/geklemmt wird. Diese gibt es in verschiedenen Formen und Größen, von Herzen bis zu Rechtecken. Viele Juweliere machen Ohrclips aufgrund der vielen Formen und Designs, die verwendet werden können. Meistens werden Steine ​​bei Ohrclips verwendet. Der Vorteil hier: es braucht kein gepierctes Loch, um den Ohrklipp zu tragen.

Sklaven-Ohrringe

Die Sklaven–Ohrringe werden auch „Bajoran Ohrringe“ genannt. Sie wurden sehr populär, nachdem sie in Star Trek erschienen.

Ohrketten

Unter einer Ohrkette versteht man eine Kette, die dünn genug ist, um durch das Ohrloch zu rutschen, hinten wieder herauskommt und dann daran baumelt. Manchmal hängen Leute Perlen oder andere Materialien an die Kette, so dass die Kette mit Kügelchen unter dem Ohr baumelt.

Ohrstachel

Eine Art von Kunststoff-Stick, der 1 mm im Durchmesser und 1,5 cm lang ist und durch das Ohrloch geht. Er fällt nicht heraus, weil er nur etwas größer als das Ohrloch ist. Er ist sehr beliebt bei den jugendlichen Mädchen in Hong Kong, da die meisten Schulen nicht einmal Ohrstecker erlauben.

ALDEEA: Zirkonia Silber Ohrstecker